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Kinderschutz

Diese Module richten sich an alle Ärztinnen und Ärzte, die Kinder und/oder Jugendliche behandeln. Sie vermitteln Kenntnisse zur sicheren Erkennung von möglichen Opfern unterschiedlicher Formen von Gewalt sowie Vernachlässigung und geben praxisrelevante Empfehlungen zum Vorgehen im Falle eines Verdachts.

Die Online-Fortbildung wird vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales (StMAS) inhaltlich unterstützt und finanziert und ist wesentlicher Bestandteil des Bayerischen Gesamtkonzepts zum Kinderschutz. Sie wurde gemeinsam mit der Bayerischen Kinderschutzambulanz am Institut für Rechtsmedizin der LMU konzipiert. Grundlage ist der Leitfaden des StMAS für Ärztinnen und Ärzte „Gewalt gegen Kinder und Jugendliche – Erkennen und Handeln“ (www.aerzteleitfaden.bayern.de).

Auf der Homepage des StMAS sind weitere Informationen zum Kinderschutz in Bayern abrufbar (www.kinderschutz.bayern.de).

Um mögliche Verdachtsfälle zeitnah abklären zu können, stehen Ihnen in Bayern und Nordrhein-Westfalen auch Online-Angebote zur Verfügung:
In Bayern die Kinderschutzambulanz des rechtsmedizinischen Institutes der LMU München https://www.remed-online.de
In Nordrhein-Westfalen das Kompetenzzentrum Kinderschutz im Gesundheitswesen https://online-konsil.kkg-nrw.de

Hinweis: Die Autoren und Ärztlichen Kursleiter dieser Module praktizieren in Bayern. Ärztinnen und Ärzte aus Bayern erhalten zusätzliche Hinweise zu den vorhandenen bayerischen Strukturen und Angeboten mit Links und weiteren Informationen.

Zielgruppe dieser Fortbildungen: Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin sowie Angehörige anderer Facharztgruppen, die Kinder und Jugendliche behandeln

Erforderliche Vorkenntnisse: abgeschlossenes Studium der Medizin


  • Körperliche Gewalt gegen Kinder und Jugendliche

    • 45

      Min.

    • 2

      Punkte

    Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer
    Kategorie I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildungsmaßnahme
    Zeitraum 17.10.2019 - 16.10.2020
    Autor & Ärztl. Kursleiter Prof. Dr. med. Elisabeth Mützel, Fachärztin für Rechtsmedizin, Institut für Rechtsmedizin der Universität München     Info
    Tutor Prof. Dr. med. Elisabeth Mützel, Fachärztin für Rechtsmedizin, Institut für Rechtsmedizin der Universität München     Info

    Inhalt

    Das E-Learning-Modul "Körperliche Gewalt gegen Kinder" vermittelt Ihnen das notwendige Wissen, die verschiedenen Formen der Gewalt und deren Entstehungsursachen einzuteilen. Nach dem Durcharbeiten des Moduls sind Sie in der Lage aus Verletzungsspuren Rückschlüsse auf mögliche Verletzungsursachen zu ziehen, damit Sie bei Bedarf entscheiden können, ob eine akute Gefährdung des Kindes vorliegt.

    Lernziele

    Lernziele des Moduls "Körperliche Gewalt gegen Kinder" sind

    • Epidemiologie & Definition der körperlichen Gewalt gegen Kinder
    • Ursache und Belastungsfaktoren
    • Äußere Verletzungen & Verletzungsmechanismen
    • Innere Verletzungen wie Schütteltrauma und Knochenbrüche
    • Befunderhebung, Dokumentation und Spurensicherung
    • Vorgehen bei Verdacht auf körperliche Gewalt

    Empfohlen von


    Dieses Modul ist ein Bestandteil der Fortbildungsreihe „Kinderschutz-Online“, die im Rahmen des Bayerischen Gesamtkonzepts zum Kinderschutz vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales initiiert und unterstützt wird.
    Die Inhalte orientieren sich am Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte "Gewalt gegen Kinder und Jugendliche - Erkennen und Handeln".

    Erstveröffentlichung: 17.10.2019 | letztes Update: 16.09.2019 | Version: 201901


  • Sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche

    • 90

      Min.

    • 4

      Punkte

    Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer
    Kategorie I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildungsmaßnahme
    Zeitraum 17.10.2019 - 17.10.2020
    Ärztl. Kursleiter Dr. med. Johanna Harris, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, München     Info
    Autor Dr. med. Nikolaus Weissenrieder, Kinder- und Jugendarzt und Frauenarzt, München     Info
    Tutor Dr. med. Charlotte Amann, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, München     Info

    Inhalt

    Das E-Learning Modul „Sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche“ soll Ihnen praxisrelevantes Wissen über die verschiedenen Formen sexueller Gewalt vermitteln und Sie befähigen die Verdachtsdiagnose unter Ausschluss der Differentialdiagnosen zu stellen.

    Lernziele

    • Epidemiologie und Definition sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche erfahren
    • Ursachen und Risikofaktoren kennen
    • Unterschiedliche Formen von sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche erkennen
    • Körperliche und/oder seelische Befunde erkennen und einzuordnen, Dokumentation und Spurensicherung durchzuführen
    • Eigene Grenzen erkennen und weitere Untersuchungen zur Sicherung der Verdachtsdiagnose einzuleiten
    • Kompetentes Vorgehen bei der Verdachtsdiagnose sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche

    Empfohlen von


    Dieses Modul ist ein Bestandteil der Fortbildungsreihe „Kinderschutz-Online“, die im Rahmen des Bayerischen Gesamtkonzepts zum Kinderschutz vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales initiiert und unterstützt wird.
    Die Inhalte orientieren sich am Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte "Gewalt gegen Kinder und Jugendliche - Erkennen und Handeln".

    Erstveröffentlichung: 17.10.2019 | letztes Update: 16.09.2019 | Version: 201901


  • Seelische Gewalt gegen Kinder und Jugendliche

    • 90

      Min.

    • 4

      Punkte

    Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer
    Kategorie I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildungsmaßnahme
    Zeitraum 17.10.2019 - 17.10.2020
    Autor & Ärztl. Kursleiter Dr. med. Antje Schmidts, kbo-Heckscher-Klinikum München     Info
    Tutor Dr. med. Antje Schmidts, kbo-Heckscher-Klinikum München     Info

    Inhalt

    In diesem Modul wird auf die verschiedenen Arten einer seelischen Misshandlung eingegangen, die langfristige Folgen für die Gesundheit und die Seele von Kindern, Jugendlichen und späteren Erwachsenen haben können. Durch die Bearbeitung der Inhalte und Fragen werden die Teilnehmer für diese Themen sensibilisiert. Im Anschluss können sie ihr Wissen für ärztliche Untersuchungsgespräche gezielt nutzen.

    Lernziele

    In diesem Modul werden die folgenden Inhalte thematisiert:

    • Information über die entwicklungspsychologischen Grundlagen
    • Definition der emotionalen Gewalt in der Fachliteratur
    • wie häufig seelische Gewalt vermutlich vorkommt
    • Risikofaktoren für seelische Gewalt
    • welche Symptome Kinder und Jugendliche entwickeln können, die längerfristig see-lischer Gewalt ausgesetzt sind und
    • was getan werden kann, wenn in der Praxis der Verdacht auf eine seelische Miss-handlung geäußert wird.

    Empfohlen von


    Dieses Modul ist ein Bestandteil der Fortbildungsreihe „Kinderschutz-Online“, die im Rahmen des Bayerischen Gesamtkonzepts zum Kinderschutz vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales initiiert und unterstützt wird.
    Die Inhalte orientieren sich am Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte "Gewalt gegen Kinder und Jugendliche - Erkennen und Handeln".

    Erstveröffentlichung: 17.10.2019 | letztes Update: 16.09.2019 | Version: 201901


  • Kinder psychisch erkrankter Eltern: Depression, Angst- und Zwangsstörung sowie Traumatisierung

    • 90

      Min.

    • 4

      Punkte

    Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer
    Kategorie I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildungsmaßnahme
    Zeitraum 17.10.2019 - 16.10.2020
    Autor & Ärztl. Kursleiter Dr. med. Susanne Simen, Oberärztliche Leiterin der Psychiatrie im Klinikum Nürnberg Süd, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität     Info
    Co-Autor Dipl.-Psych. Andreas Schrappe, Psychotherapeut, Leiter des Evang. Beratungszentrums der Diakonie Würzburg     Info
    Tutor Dr. med. Susanne Simen, Oberärztliche Leiterin der Psychiatrie im Klinikum Nürnberg Süd, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität     Info

    Inhalt

    Lernziele

    Als Ärzte von Kindern und Jugendlichen lernen Sie in diesem Modul, auch die Eltern wahrzunehmen:

    • Wie erkennen Sie, ob die Eltern psychische bzw. psychiatrische Erkrankungen haben?
    • Wie wirken sich diese auf die Kinder aus?
    • Regulations-, Fütter- undSchlafstörungen als Warnsignale für mögliche elterliche Probleme
    • Was können Sie für die Eltern tun? Wie reden Sie mit den Eltern?

    Als Ärzte von Erwachsenen lernen Sie in diesem Modul, auch die Kinder ihrer Patienten wahrzunehmen und einzubeziehen.

    • Wie erkennen Sie verschiedene psychische Erkrankungen bei Ihren Patienten?
    • Was können Sie als Geburtshelfer tun, um peripartale psychische Belastungen zu vermeiden und zu erkennen?
    • Welche Belastungen und Gefährdungen haben die Kinder – durch die verschiedenen Erkrankungen?
    • Was hilft, die Kinder im ärztlichen Alltag nicht zu vergessen?
    • Wie reden Sie mit Ihnen?
    • Welche Hilfen können Sie vermitteln oder empfehlen?

    Empfohlen von


    Dieses Modul ist ein Bestandteil der Fortbildungsreihe „Kinderschutz-Online“, die im Rahmen des Bayerischen Gesamtkonzepts zum Kinderschutz vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales initiiert und unterstützt wird.
    Die Inhalte orientieren sich am Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte "Gewalt gegen Kinder und Jugendliche - Erkennen und Handeln".

    Erstveröffentlichung: 17.10.2019 | letztes Update: 16.09.2019 | Version: 201901


  • Kinder psychisch erkrankter Eltern: Psychose, emotional instabile Persönlichkeitsstörung und Sucht

    • 90

      Min.

    • 4

      Punkte

    Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer
    Kategorie I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildungsmaßnahme
    Zeitraum 17.10.2019 - 17.10.2020
    Autor & Ärztl. Kursleiter Dr. med. Susanne Simen, Oberärztliche Leiterin der Psychiatrie im Klinikum Nürnberg Süd, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität     Info
    Co-Autor Dipl.-Psych. Andreas Schrappe, Psychotherapeut, Leiter des Evang. Beratungszentrums der Diakonie Würzburg     Info
    Tutor Dr. med. Susanne Simen, Oberärztliche Leiterin der Psychiatrie im Klinikum Nürnberg Süd, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität     Info

    Inhalt

    Lernziele

    Als Ärzte von Kindern und Jugendlichen lernen Sie in diesem Modul, auch die Eltern wahrzunehmen:

    • Wie erkennen Sie, ob die Eltern psychische bzw. psychiatrische Erkrankungen haben?
    • Wie wirken sich diese auf die Kinder aus?
    • Regulations-, Fütter- undSchlafstörungen als Warnsignale für mögliche elterliche Probleme
    • Was können Sie für die Eltern tun? Wie reden Sie mit den Eltern?

    Als Ärzte von Erwachsenen lernen Sie in diesem Modul, auch die Kinder ihrer Patienten wahrzunehmen und einzubeziehen.

    • Wie erkennen Sie verschiedene psychische Erkrankungen bei Ihren Patienten?
    • Was können Sie als Geburtshelfer tun, um peripartale psychische Belastungen zu vermeiden und zu erkennen?
    • Welche Belastungen und Gefährdungen haben die Kinder – durch die verschiedenen Erkrankungen?
    • Was hilft, die Kinder im ärztlichen Alltag nicht zu vergessen?
    • Wie reden Sie mit Ihnen?
    • Welche Hilfen können Sie vermitteln oder empfehlen?

    Empfohlen von


    Dieses Modul ist ein Bestandteil der Fortbildungsreihe „Kinderschutz-Online“, die im Rahmen des Bayerischen Gesamtkonzepts zum Kinderschutz vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales initiiert und unterstützt wird.
    Die Inhalte orientieren sich am Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte "Gewalt gegen Kinder und Jugendliche - Erkennen und Handeln".

    Erstveröffentlichung: 17.10.2019 | letztes Update: 16.09.2019 | Version: 201901


  • Gesprächsführung - oder nach P. Watzlawick: „Man kann nicht nicht kommunizieren“

    • 135

      Min.

    • 6

      Punkte

    Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer
    Kategorie I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildungsmaßnahme
    Zeitraum 17.10.2019 - 17.10.2020
    Autor & Ärztl. Kursleiter Dr. med. Petra Sobanski, Leitende Oberärztin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychosomatik und Kinder- und Jugendmedizin, München Klinik Schwabing     Info
    Tutor Dr. med. Petra Sobanski, Leitende Oberärztin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychosomatik und Kinder- und Jugendmedizin, München Klinik Schwabing     Info

    Inhalt

    Das Modul vermittelt mit Praxisbeispielen eines der wichtigsten ärztlichen Instrumente, die Gesprächsführung, in ihren theoretischen Grundzügen. Dabei wird vor allem Bezug auf die Anwendung im Rahmen der Diagnostik und ärztlich-therapeutischen Auseinandersetzung bei Verdacht auf Gefährdung des Kindeswohles genommen. Die vermittelten Grundlagen sind aber auch die Basis für jegliche Gesprächsführung im ambulanten und klinischen Bereich.

    Lernziele

    • wie schafft man eine vertrauensvolle Athmosphäre in der Begegnung mit Patienten und ihren Bezugspersonen, auch wenn die Situation auf beiden Seiten (Fachpersonal und Familie) durchaus angespannt ist
    • welche Unterschiede gibt es in der Diagnostik und Behandlungsplanung bei Kleinkindern, Jugendlichen und Erwachsenen
    • welche eigenen Anteile meiner Persönlichkeit, Einstellung, oder Alltagsgestaltung, bestimmen mehr oder weniger bewusst die Gesprächsführung und wie gehe ich damit um
    • welche Möglichkeiten stehen bei aggressiven Auseinandersetzungen zur Verfügung, damit das Gespräch nicht eskaliert
    • Vernetzung sämtlicher Helfersysteme, Möglichkeiten und Grenzen
    • Grundbausteine einer Gesprächsführung im Beisein eines Dolmetschers

    Empfohlen von


    Dieses Modul ist ein Bestandteil der Fortbildungsreihe „Kinderschutz-Online“, die im Rahmen des Bayerischen Gesamtkonzepts zum Kinderschutz vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales initiiert und unterstützt wird.
    Die Inhalte orientieren sich am Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte "Gewalt gegen Kinder und Jugendliche - Erkennen und Handeln".

    Erstveröffentlichung: 17.10.2019 | letztes Update: 14.10.2019 | Version: 201901

  • In Kürze!

    Fallmanagement in der Klinik

    • 45

      Min.

    Kategorie I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildungsmaßnahme
    Ärztl. Kursleiter Dr. med. Stefan Vlaho, Farzt für Kinder- und Jugendmedizin, Zentrum für Kinder- und Jugendliche Inn-Salzach e.V., Altötting
    Autor Dr. med. Thomas Fels, Chefarzt der Klinik für Kinderchirurgie Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, Landshut
    Co-Autor Dr. med. Stefan Vlaho, Farzt für Kinder- und Jugendmedizin, Zentrum für Kinder- und Jugendliche Inn-Salzach e.V., Altötting

    Inhalt

    In diesem Modul lernen Sie die besonderen Anforderungen der Kinderschutzarbeit in der Klinik kennen. Es wird auf die Gründungsvoraussetzungen, die Konstellation der Kinderschutzgruppe und ausführlich auf die Vernetzungsarbeit eingegangen. Dabei erhalten Sie viele Möglichkeiten Ihr erworbenes Wissen an fiktiven Beispielen anzuwenden.

    Lernziele

    In dieser Online-Fortbildung lernen Sie

    • wie die Anamnese und körperliche Untersuchung im Rahmen eines möglichen Kinderschutzfalls durchgeführt werden müssen.
    • dass ein besonderes Augenmerk der schrittweisen Dokumentation gilt
    • wie das in der Regel am Schluss stehende Helfergespräch vorbereitet werden sollte.

    Empfohlen von


    Dieses Modul ist ein Bestandteil der Fortbildungsreihe „Kinderschutz-Online“, die im Rahmen des Bayerischen Gesamtkonzepts zum Kinderschutz vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales initiiert und unterstützt wird.
    Die Inhalte orientieren sich am Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte "Gewalt gegen Kinder und Jugendliche - Erkennen und Handeln".

    Diese Fortbildung erscheint in Kürze!
  • In Kürze!

    Fallmanagement in der Praxis

    • 45

      Min.

    Kategorie I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildungsmaßnahme
    Autor & Ärztl. Kursleiter PD Dr. med. Philip Wintermeyer, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Medizinische Fakultät der TU München
    Tutor PD Dr. med. Philip Wintermeyer, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Medizinische Fakultät der TU München

    Inhalt

    Häufig ist man in der kinder- und jugendärztlichen Praxis mehr als mit manifesten körperlichen Misshandlungen mit anderweitig komplexen Fragen der Kindeswohlgefährdung konfrontiert. Für den Umgang mit den betroffenen Kindern und deren Sorgeberechtigten ist ein speziell abgestimmtes Konzept erforderlich. Dieses Modul verschafft Ihnen Einblick in die spezifischen Anforderungen des ärztlichen Handelns und gibt Ihnen einen Überblick über die entsprechenden rechtlichen Grundlagen.

    Lernziele

    Das Modul vermittelt einen Überblick über

    • Die Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe
    • Die Aufgaben des Kinder- und Jugendarztes im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe und Erläuterung der zur Verfügung stehenden medizinischen Werkzeuge
    • Die Besonderheiten der Gesprächsführung und Falldokumentation
    • Die rechtlichen Grundlagen unter besonderer Berücksichtigung der Schweigepflicht und Kindeswohlgefährdung betreffenden Gesetze

    Empfohlen von


    Dieses Modul ist ein Bestandteil der Fortbildungsreihe „Kinderschutz-Online“, die im Rahmen des Bayerischen Gesamtkonzepts zum Kinderschutz vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales initiiert und unterstützt wird.
    Die Inhalte orientieren sich am Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte "Gewalt gegen Kinder und Jugendliche - Erkennen und Handeln".

    Diese Fortbildung erscheint in Kürze!
  • In Kürze!

    Frühkindliche Regulationsstörungen

    • 45

      Min.

    Kategorie I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildungsmaßnahme
    Ärztl. Kursleiter Prof. Dr. med. Volker Mall, Lehrstuhl Sozialpädiatrie der Technischen Universität München
    Autor Dr. phil. Anna Friedmann, Lehrstuhl Sozialpädiatrie der Technischen Universität München
    Tutor Dr. phil. Anna Friedmann, Lehrstuhl Sozialpädiatrie der Technischen Universität München

    Inhalt

    Die „Frühkindliche Regulationsstörung“ ist eine häufig kontrovers diskutierte Diagnose unter den psychischen Störungen des frühen Kindesalters. Unbestritten ist, dass frühkindliche Regulationsstörungen eine enorme Belastung für das gesamte Familiensystem darstellen können. So ist beispielweise das exzessive Säuglingsschreien ein bedeutender Risikofaktor für ein Schütteln des Kindes. Dieses Modul gibt einen Überblick über aktuelle Diagnosekriterien aus der Praxis und vermittelt wissenschaftlich fundierte Hintergründe über Risikofaktoren und Auswirkungen auf den kindlichen Entwicklungsverlauf.

    Lernziele

    Das Modul vermittelt einen Überblick über die folgenden Inhalte:

    • Definition(en) von frühkindlichen Regulationsstörungen
    • Klassifikationen von frühkindlichen Regulationsstörungen
    • Epidemiologie frühkindlicher Regulationsstörungen
    • Risikofaktoren für die Entstehung von frühkindlichen Regulationsstörungen
    • Auswirkungen von frühkindlichen Regulationsstörungen auf den Entwicklungsverlauf
    • Hinweise zur Befunderhebung / Vorgehen bei Verdacht auf frühkindliche Regulationsstörungen

    Empfohlen von


    Dieses Modul ist ein Bestandteil der Fortbildungsreihe „Kinderschutz-Online“, die im Rahmen des Bayerischen Gesamtkonzepts zum Kinderschutz vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales initiiert und unterstützt wird.
    Die Inhalte orientieren sich am Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte "Gewalt gegen Kinder und Jugendliche - Erkennen und Handeln".

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  • In Kürze!

    Vernachlässigung

    • 45

      Min.

    Kategorie I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildungsmaßnahme
    Ärztl. Kursleiter Prof. Dr. med. Volker Mall, Lehrstuhl Sozialpädiatrie der Technischen Universität München
    Autor Dr. phil. Anna Friedmann, Lehrstuhl Sozialpädiatrie der Technischen Universität München
    Tutor Dr. phil. Anna Friedmann, Lehrstuhl Sozialpädiatrie der Technischen Universität München

    Inhalt

    Vernachlässigung ist eine Erscheinungsform von Gewalt gegen Kinder. Gestörte Eltern-Kind-Interaktionen haben allgemein erhebliche negative Auswirkungen auf die gesamte weitere Entwicklung eines Kindes. Für Säuglinge und Kleinkinder kann Vernachlässigung durch die hohe Abhängigkeit von der Bezugsperson schnell auch lebensbedrohliche Formen annehmen. Dieses Modul gibt einen wissenschaftlich fundierten Überblick über Hintergründe, Risikofaktoren und Auswirkungen von Vernachlässigung auf den kindlichen Entwicklungsverlauf und bietet Hinweise zur Befunderhebung in der Praxis.

    Lernziele

    Das Modul vermittelt einen Überblick über die folgenden Inhalte:

    • Definition von Vernachlässigung
    • Epidemiologie von Vernachlässigung
    • Risikofaktoren für Vernachlässigung
    • Auswirkungen von Vernachlässigung auf den Entwicklungsverlauf
    • Hinweise zur Befunderhebung / Vorgehen bei Verdacht auf Vernachlässigung

    Empfohlen von


    Dieses Modul ist ein Bestandteil der Fortbildungsreihe „Kinderschutz-Online“, die im Rahmen des Bayerischen Gesamtkonzepts zum Kinderschutz vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales initiiert und unterstützt wird.
    Die Inhalte orientieren sich am Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte "Gewalt gegen Kinder und Jugendliche - Erkennen und Handeln".

    Diese Fortbildung erscheint in Kürze!

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